Die Ikonografin

Barbara Teubner, geb. 1947

  • Erste Begegnung mit Ikonen 1975 in Moskau. Malstudium bei einem russischen Ikonenmeister, bei einem griechischen Ikonenmaler vom Berge Athos und bei Prof. Berger (Sinsheim). Studienreisen nach Russland und Griechenland.

  • Von 1991-94 Auftragsarbeiten für die Franziskus-Kirche, Elisabeth-Kirche zu Schwarzenbek und weitere Kirchen.

  • Von 1995-98 Auftragsarbeiten für die Nikolai-Kirche in Mölln, Andreas-Kirche in Sahms, orthodoxe Kapelle der Jakobi-Kirche in Hamburg.

  • Fresko in der Krypta Kloster Plankstetten (1999)

  • Auftrag und Anfertigung eines ALTAR-TRIPTYCHONS für die EXPO 2000 in Hannover.

  • Große Altarikone im Barockrahmen für die Rochuskapelle in Bingen (2001)

  • Investitur in den Patriarchalischen Orden vom Hl. Kreuz zu Jerusalem Im Hohen Dom zu Aachen (2000).

  • Seit 1994 Ausstellungen und Vorträge mit Einführung in die Liturgie.

  • Malschule und Vergolderwerkstatt im Ikonenmuseum nach Anfrage.